Beim Bau des Museums ergab sich die glückliche Konstellation, dass der Bildhauer Lothar Fischer (1933-2004) gemeinsam mit dem Architekten Johannes Berschneider die Art und Weise der Präsentation seines bildnerischen Werks entwickeln konnte. So entstanden auf rund 550 m". Ausstellungsfläche Räume, die in Größe, Proportion, Lichtführung und Material ideale Vorraussetzungen zur Wahrnehmung der Plastiken bieten.
Durch die großzügige Stiftung des Künstlers gingen zahlreiche Werke in den Museumsbestand ein. Neben ca. 300 Skulpturen aus allen Schaffensphasen besitzt das Museum Papierarbeiten und Skizzenbücher, die als autonome Werke unabhängig von der Arbeit an den Skulpturen entstanden.
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Wechselaustellungsraum
Foto: Erich Spahn

Lothar Fischer, Reitertorso, 1993, Bronze
Foto: Erich Malter
© für die Werke von Lothar Fischer VG Bild Kunst, Bonn 2005
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