Das ARP MUSEUM Bahnhof Rolandseck widmet sich dem Werk des Künstlerpaares Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, die u.a. als Protagonisten des Dadaismus die folgenden Künstlergenerationen nachhaltig inspirierten. Das Ausstellungsprogramm spiegelt den aktuellen Bezug ihrer Kunst bis in die Gegenwart hinein wider.
Nach vierjähriger Renovierungsphase konnte der historische Bahnhof Rolandeck im Oktober 2004 seiner Bestimmung als kulturelles Zentrum bereits wieder übergeben werden. In diesem ersten Teil des Museumskomplexes zählen Wechselausstellungen internationaler Gegenwartskunst, Konzerte, Lesungen sowie Symposien zum vielfältigen Veranstaltungsangebot.
Seit dem 29. September 2007 bietet nun der von Richard Meier entworfene Neubau zusätzlich auf rund 2000 qm Ausstellungsfläche die Möglichkeit zur Umsetzung und Präsentation spannender Ausstellungsprojekte, im Dialog zwischen Natur, Kunst und Architektur.
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Hans Arp
Aus dem Reich der Gnomen, 1949, Marmor
Foto: Nic Tenwiggenhorn
© VG Bild-Kunst, Bonn 2005

Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp
Amphore, 1917, Holz
Foto: Nic Tenwiggenhorn
© VG Bild-Kunst, Bonn 2005
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