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ANTONY GORMLEY . BODIES IN SPACE
Bernhard-Heiliger-Preis für Skulptur 2007

16.09.2007 bis 28.10.2007

Anlässlich der Verleihung des Bernhard-Heiliger-Preises für Skulptur an den britischen Bildhauer Antony Gormley (*1950) zeigt die Bernhard-Heiliger-Stiftung im Georg-Kolbe-Museum die Ausstellung Bodies in Space. Die Ausstellung im Georg-Kolbe-Museum zeigt Beispiele mehrerer Werkgruppen, die das Thema der Transformation des Körpers in bildhauerische Materie und dessen zunehmende Entmaterialisierung aufnehmen.


Antony Gormley
"Bodies at Rest I ", 2007
Chrom-Kugeln
33 x 130 x 70 cm
© Courtesy of the artist / Jay Jopling (White Cube), London / Galerie Nordenhake, Berlin

Georg-Kolbe-Museum

Sensburger Allee 25
14055 Berlin
Di. bis So. 10-17 Uhr
www.bernhard-heiliger-preis.de

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Knotenpunkte – Ästhetik des Kapitals, ein Netzkunstwerk
von Richard Kriesche

16.09.2007 bis 11.11.2007

Sieben KünstlerInnen, sieben Museen – sie bilden die Knotenpunkte der gleichnamigen Ausstellung, die in NRW gezeigt wird. Das Skulpturenmuseum Glas-kasten Marl präsentiert das Projekt "Ästhetik des Kapitals" des österreichischen Künstlers Richard Kriesche. Das gesamte Projekt des Kultursekretariats NRW Gütersloh, kuratiert vom Leipziger Kunst-historiker Matthias Weiß, lässt es aber mit der Metapher des Netzes nicht bewenden, sondern zeigt sieben internationale Positionen, die sich mit dem Internet auseinandersetzen und dieses Material und Medium nutzen.


Richard Kriesche
"Ästhetik des Kapitals", 2007
© Künstler

Glaskasten Marl

Creiler Platz 1 · Rathaus
45765 Marl
Tel.: 02365 - 99 22 57
Fax: 02365 - 99 26 03
www.marl.de/
skulpturenmuseum


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Steht bloß rum und ist nackt?
Skulptur entdecken!

01.09.2007 bis 18.11.2007

Seit wann gibt es Skulpturen? Was gilt als Skulptur? Woraus werden Skulpturen, Plastiken, Objekte und Installationen heute gefertigt? Die Ausstellung lädt zum spielerischen Entdecken ein. Sie wirft einen Blick auf die Entwicklung der Skulptur im 20. Jahrhundert, lüftet das Geheimnis des Bronzegusses und zeigt, dass auch die Bonbonberge eines Felix Gonzalez-Torres oder die "One Minute Sculptures" von Erwin Wurm heute zum Bereich der Skulptur gehören. Und sie erzählt Geschichte: denn schon Pandora, das Trojanisches Pferd, die Geschichte Pygmalions oder Ariadnes roter Faden kreisen um dieses Thema: Skulptur entdecken!


Patricia Waller
"Gefahren im Haushalt", 1997
Städtische Sammlungen Neu-Ulm
© VG Bild-Kunst, Bonn 2007

Edwin Scharff Museum
am Petrusplatz

Petrusplatz 4 · 89231 Neu-Ulm
Tel.: 0731 - 972 63 18
Di, Mi, Fr, Sa 13 – 17 Uhr
Do 13 – 19 Uhr
So 10 – 18 Uhr
www.edwinscharffmuseum.de

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Das Rijksmuseum in Deutschland – Meisterwerke mittelalterlicher Skulptur

18.03.2007 bis Ende 2007

Für die Dauer der teilweisen Schließung des Rijksmuseums Amsterdam kann das Museum Kurhaus Kleve über rund 70 Spitzenstücke aus dessen Sammlung zur Skulptur des Mittelalters und der Renaissance in Deutschland und Frankreich verfügen – u.a. Hauptwerke von Tilmann Riemenschneider, Henrik Douverman sowie kostbare Arbeiten aus Elfenbein. Zuerst gezeigt wurden sie von November 2004 bis September 2006 unter dem Titel "Eine höhere Wirklichkeit". In einer Neupräsentation sind sie von März bis Ende 2007 wieder zu sehen.


Henrik Douverman
tätig in Kleve und Kalkar, dort gestorben 1543/44
Heilige Ursula, ca. 1520
Eichenholz, Höhe 92 cm

Museum Kurhaus Kleve –
Ewald Mataré Sammlung

Tiergartenstraße 41
47533 Kleve
Tel.: 02821 - 75 01 -0
Fax: 02821 - 75 01 -11
www.museumkurhaus.de

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Barbara Trautmann - Kaa

ab 29.09.2007

In der Tunnelröhre, die den Bahnhof mit dem Neubau verbindet, befindet sich Barbara Trautmanns eigens für diesen Platz geschaffene Lichtspirale. Sie besteht aus 90 Neonringen, hat einen Durchmesser von 70 cm und zieht sich über die Länge von 17 Metern. Hintereinander gereiht scheinen die Leuchtstoffröhren unterhalb der Tunneldecke zu schweben. Anregungen zu dieser Installation fand die Künstlerin im Fließen des Rheins und Vorbeizischen der Züge, wobei der Besucher, wie in Kiplings Dschungelbuch von der Schlange "KAA", die sich im Tanz zu Arabesken windet, mit in die Tiefe des Berges gelockt wird.


"Kaa", 2007
Installation Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Foto: Wolfgang Günzel
© Barbara Trautmann

ARP MUSEUM
Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen-Rolandseck
Tel.: 02228-9425-0
Fax: 02228-9425-21
www.arpmuseum.org

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Yvonne Fehling und Jennie Peiz - Stuhlhockerbank

ab 29.09.2007

In verschiedenen öffentlichen Bereichen des Baus von Richard Meier werden Yvonne Fehling und Jennie Peiz unterschiedliche Modelle aus Eichenholz mit dem Titel "Stuhlhockerbank" als Sitzgelegenheiten plazieren. Stuhl, Hocker und Bank verschmelzen zu unterschiedlichen Sitzelementen, unverrückbaren Konstellationen, die über die reine Zweckmäßigkeit hinaus eine narrative Komponente zeigen.


Yvonne Fehling/Jennie Peiz
"Stuhlhockerbank", 2007
Installation Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Foto: Horst Bernhard
© Yvonne Fehling/Jennie Peiz

ARP MUSEUM
Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen-Rolandseck
Tel.: 02228-9425-0
Fax: 02228-9425-21
www.arpmuseum.org

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Hans Arp. Die Natur der Dinge

29.09.2007 bis 30.03.2008

Das vielschichtige Zusammenspiel von Natur, Mensch und Dingwelt im Werk Hans Arps (1886-1966) bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung «Hans Arp. Die Natur der Dinge». Skulpturen, Reliefs und Papierarbeiten aus allen Schaffensperioden sollen ins Zentrum seiner künstlerischen Auffassung führen und seine lebenslange Auseinandersetzung mit der Natur - die Prozesse von Entstehung und Wachstum, von Vergänglichkeit und Zerstörung - veranschaulichen. Die Ausstellung vereint Werke aus dem eigenen Besitz mit internationalen Leihgaben.


Hans Arp
Komposition, 1918
© VG Bild-Kunst Bonn 2007
Foto: Nic Tenwiggenhorn

ARP MUSEUM
Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen-Rolandseck
Tel.: 02228-9425-0
Fax: 02228-9425-21
www.arpmuseum.org

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[...] und immer eine gute Linie
Anton Henning. Arbeiten auf Papier und Skulpturen 1984 – 2007

29.09.2007 bis 30.03.2008

Internationale Bekanntheit erzielte Anton Henning bisher hauptsächlich durch zahlreiche Ausstellungen im Bereich Malerei und Interieur. Vor drei Jahren hat Anton Henning die bis heute bestehende Ausgestaltung des Bistros "Interieur No. 253" im Bahnhof Rolandseck übernommen. Im Bahnhof Rolandseck werden nun erstmals das zeichnerische Werk sowie die Skulpturen in einem dichten Überblick gezeigt.
Zeichnungen von 1984 bis 2002 stehen in engem Dialog mit kürzlich entstandenen Skulpturen aus Holz und Bronze. Im Experimentieren und Kreisen um die Formen künstlerischer Vorbilder veranschaulicht das zeichnerische Werk die kontinuierliche Entstehung eines eigenen künstlerischen Stils.


Anton Henning
"Blumenstilleben No. 365", 2007
© VG Bild-Kunst Bonn 2007
Foto: Jörg von Bruchhausen

ARP MUSEUM
Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen-Rolandseck
Tel.: 02228-9425-0
Fax: 02228-9425-21
www.arpmuseum.org

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Joannes Brus – Der ganze Eisberg

29.09.2007 bis 28.09.2008

Im neuen Pavillon, hinter den Bahngleisen wird der Bildhauer Johannes Brus mit seinem Atelier aus dem früheren Wasserwerk der Firma Krupp in Essen gezeigt. Er installiert seine Bildhauerwerkstatt, eine Art Arche Noah, programmatisch unter dem Titel "Der ganze Eisberg". Mensch, Tier, Mythen und Maschinen bilden die wichtigsten Themen seiner Kunst. Für seine Figuren verwendet er zumeist Gips und Beton, wobei der Herstellungsprozess durch Gussnähte oder auch Gusskanäle erkennbar bleibt. Das Material lässt ihm auch die Möglichkeit bestehende Formen immer wieder zu verändern.


Johannes Brus
"Der ganze Eisberg"
Installation Arp Museum Bahnhof Rolandseck, 2007
© VG Bild-Kunst, Bonn 2007
Foto: Mick Vinzenz

ARP MUSEUM
Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen-Rolandseck
Tel.: 02228-9425-0
Fax: 02228-9425-21
www.arpmuseum.org

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Anselm Kiefer. Wege der Weltweisheit und Die Frauen der Revolution

29.09.2007 bis 28.09.2008

In seinen frühen großformatigen Holzschnittcollagen «Wege der Weltweisheit» hat Anselm Kiefer ironisch und pathetisch Geschichte rekapituliert und sich zugleich intensiv mit der Tradition der Moderne auseinandergesetzt. Neben den "Deutschen Geisteshelden", die im Erdgeschoss des Neubaus von Richard Meier eine Art eigene Walhalla bilden, werden «Die Frauen der Revolution» zugegen sein. Bleierne Betten, die die Namen berühmter französischer Frauen tragen und den Bogen nach Frankreich schlagen, wo Kiefer, seit vielen Jahren lebt und arbeitet. Ergänzt wird die Ausstellung durch auserlesene Bücher der gleichen Thematik.


"Die Frauen der Revolution", ca. 1984
Installation Arp Museum Bahnhof Rolandseck, 2007
Foto: Horst Bernhard
© Anselm Kiefer

ARP MUSEUM
Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen-Rolandseck
Tel.: 02228-9425-0
Fax: 02228-9425-21
www.arpmuseum.org

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